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Glossar: Wichtige Fachbegriffe zum Thema Software verständlich erklärt

Glossar: Wichtige Fachbegriffe zum Thema Software verständlich erklärt

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z |

A

AE: "Academic Edition". Lizenzen gelten nur für Schüler, Studenten sowie evtl. Lehrer oder Lehreinrichtungen. Entsprechende Details sind der jeweiligen Artikelseite zu entnehmen.

B

BIOS-locked: Der mitgelieferte Installationsdatenträger lässt sich nur auf Computern bestimmter Hardwarehersteller installieren. Der Produktschlüssel lässt aber auch eine Installation in Kombination mit einem bereits vorhandenen Installationsdatenträger ohne BIOS-lock zu.

bundle: Lieferung als Update-Bundle vorbehalten (Update plus lizenzrechtlich autorisierte Vorversion).

C

CAL: "Client Access License", Clientzugriffslizenz. Form des Lizenzmanagements, die hauptsächlich bei Microsoft-Produkten verbreitet ist. Um auf einen Server-zugreifen zu können, werden neben Server- und Client-Lizenzen auch Clientzugriffslizenzen erworben werden. Es gibt Server- und User-CALs, die eine entsprechende Anzahl an Server und NutzerInnen lizenzieren. Bei Arbeitsumgebungen mit nur einem Server sind die Client-Lizenzen meist günstiger, bei Arbeitsumgebungen mit mehreren Servern eher die Lizenzierung des Arbeitsplatzes.

Client Access Device: Zugriffslizenz für Geräte. Die Lizenzierung wird pro Gerät vorgenommen (im Gegensatz zu Client Access User).

Client Access User: Zugriffslizenz für Benutzer. Die Lizensierung wird pro Benutzer vorgenommen (im Gegensatz Client Access Device).

CoA: "Certificate of Authenticity", Echtheitszertifikat

D

E

Einzelplatzlizenz: siehe Single-User-Lizenz (SLM)

eOpen: Es handelt sich um einen Volumenlizenzvertrag, der auf den Käufer umlizenziert wird, was der Käufer im Lizenzierungsportal des Herstellers nachverfolgen kann.

F

FULP: Forschung und Lehre-Programm. Lizenzen gelten nur für Schüler, Studenten sowie evtl. Lehrer oder Lehreinrichtungen. Entsprechende Details sind der jeweiligen Artikelseite zu entnehmen.

G

H

I

J

K

L

Lizenz / Update: Hiermit dürfen Sie eine weitere Installation der Software von einem bereits vorhandenen Datenträger vornehmen, sofern Sie auch im Besitz einer Vorversion sind, die Sie zu diesem Update berechtigt.

Lizenz / Vollversion: Mit einer Vollversions-Lizenz dürfen Sie eine weitere Installation der Software von einem bereits in Ihrem Besitz befindlichen Datenträger vornehmen.

M

MAR: "Microsoft Authorized Refurbisher". Software stammt von einem Computer-Refurbisher, der im Microsoft Refurbisher-Programm ist. Diese Software ist frei verkäuflich und nicht BIOS-locked, kann also auf jedem PC installiert werden.

MAR-CALs: Diese CALs wurden über den OEM-/MAR-Vertrieb in Verkehr gebracht und sind nicht auf Geräte bestimmter Hersteller beschränkt, sondern frei einsetzbar.

Media Pack: Ein Media Pack enthält im Allgemeinen einen Datenträger, aber keine Lizenz. Diese muss seperat erworben werden. Meist sind Media Packs für Volumenlizenzverträge gedacht.

Mediakit: Installationsdatenträger für Volumenlizenzverträge - eine Lizenz muss separat erworben werden!

MLK: "Medialess License Kit". Installationsschlüssel ohne Installationsmedium. Die Installationsdateien müssen von der Herstellerseite heruntergeladen werden.

MLP: "Media License Pack". Zusatzlizenz, enthält keinen Installationsdatenträger.

MUI-CALs: "Multilingual User Interface"-CALs". Diese CALs sind auf Servern jeder Sprache (z.B. deutsch, englisch, französisch, etc.) einsetzbar.

Multi-User-Lizenz (NLM): Netzwerklizenz. Die Installation kann auf beliebig vielen Computern im Firmennetzwerk vorgenommen werden. Das Produkt kann aber nur auf so vielen Computern gleichzeitig benutzt werden, wie Lizenzen im Unternehmen erworben wurden.

N

Netzwerklizenz: siehe Multi-User-Lizenz (NLM)

NLM: siehe Multi-User-Lizenz (NLM)

NFR: "Not for Resale". Softwareexemplare, die nach dem Herstellerwillen nur zu Demozwecken dienen und deshalb z.B. nur an Händler oder Pressemitarbeiter ausgeliefert werden.

O

OEM: "Original Equipment Manufacturer" (Originalausrüstungshersteller). Wird für den Vertrieb zusammen mit Hardware empfohlen, darf durch BGH-Urteil zum Erschöpfungsgrundsatz (Az. I ZR 244/97 vom 6.7.2000) aber auch durch nicht vertragsgebundenen Händler verkauft werden. OEM-Software lässt sich im Gegensatz zu Recovery-/BIOS-locked-Software herstellerunabhängig auf jedem PC installieren. Mitunter mit Hersteller-Beschriftung

OEM/BIOS-locked: Datenträger läuft nur auf der Hardware eines bestimmten PC-Herstellers. Als Lizenz einsetzbar.

OEM/DSP: "Delivery Service Pack". Kein Anspruch auf Support.

OEM-labeled: Microsoft-Software, die für Computer spezieller Hersteller über den OEM-Vertrieb in Verkehr gebracht wird.

OEM mit Recovery-Datenträger: Datenträger zur Systemwiederherstellung, läuft nur auf der Hardware eines bestimmten PC-Herstellers. Als Lizenz einsetzbar

OEM/(NON-)OSB: OEM-Ware, die speziell für Deutschland von Microsoft für den freien Vertrieb vorgesehen war. Steht im Gegensatz zu OSB-Ware, die nur von "Official System Builders" in der Distribution bezogen wurde. Durch BGH-Urteil zum Erschöpfungsgrundsatz (Az. I ZR 244/97 vom 6.7.2000) hat diese Bezeichnung keine wirkliche Relevanz mehr.

OEM/refurbished: Ursprünglich für gebrauchte Server, die (wieder) mit einem Windows-Server-Betriebssystem ausgestattet werden sollen, gedacht. Unterliegt analog zu OEM-Software dem Erschöpfungsgrundsatz (Az. I ZR 244/97 vom 6.7.2000), deshalb frei handelbar. Keine Hardwarebindung, frei installierbar.

P

PKC: "Product Key Card". Der Artikel enthält keinen Datenträger, sondern nur einen Installationsschlüssel auf einer Pappkarte mit Echtheitszertifikat (CoA, "Certificate of Authenticy") außen auf der Verpackung. Die Installationsdateien müssen vom Microsoft-Server heruntergeladen oder von einem separat zu erwerbenden Datenträger installiert werden.

Q

R

Retail: Produkte, die für den Einzelhandelsvertrieb vorgesehen sind. Oft ist nur die Verpackung aufwändiger gestaltet als bei entsprechenden OEM-, SB- oder DSP-Produkten.

Re-Imaging: Um Software in größeren Anwendungsbereichen – etwa Großraumbüros – zu verteilen, werden oft Images (Datenträgerabbilder) erstellt. Mit Re-Imaging-fähiger Software erwerben AnwenderInnen das Recht, ein Standard-Image der Software zu erstellen, sofern es sich um das identische Produkt handelt. Das vereinfacht die Verteilung der Software immens.

ROK: "Reseller Option Kit". Bezeichnung für Microsoft-Server, die für Server spezieller Hersteller über den OEM-Vertrieb in Verkehr gebracht werden.

S

Service Pack: Ein Servicepack enthält keine Lizenz. Es handelt sich um einen Datenträger mit gesammelten Fehlerverbesserungen (Bugfixes) für ein bestimmtes Produkt.

SB: "Systembuilder". Wird für den Vertrieb zusammen mit Hardware empfohlen, darf durch BGH-Urteil zum Erschöpfungsgrundsatz (Az. I ZR 244/97 vom 6.7.2000) aber auch durch nicht vertragsgebundenen Händler verkauft werden. Keine Hersteller-Beschriftung.

SB/LCP: Systembuilder / Low Cost Package. Die Software kann mit einem neuen Computer ausgeliefert, darf aber auch einzeln erworben werden. LCP: besonders einfache / kostengünstige Verpackung

SB/OEM: Systembuilder / Original Equipment Manufacturer. Die Software kann mit einem neuen Computer ausgeliefert, darf aber auch einzeln erworben werden.

Sidegrade: Ein Sidegrade setzt eine bereits vorhandene Lizenz des Produktes für eine andere Plattform voraus.

SSL: Schüler- und Studentenlizenz.

Single-User-Lizenz (SLM): Jede Lizenz ist an einen bestimmten Computer gebunden. Dies schließt nicht das Löschen auf diesem und die Neuinstallation auf einem anderen Computer aus, was jedoch einige Stunden in Anspruch nimmt.

T

U

Update: Ein Update setzt meist eine ältere Version der gleichen Software (oder einer ihrer Komponenten) voraus. Falls Sie diese nicht besitzen, so können wir Ihnen diese sog. Vorversion meist auch anbieten. So erwerben Sie lizenzrechtlich eine Vollversion.

Update-Bundle: Es wird das Update zusammen mit einer zum Update berechtigten Vorversion geliefert. Lizenzrechtlich erhalten Sie also eine Vollversion.

V

Vollversions-Bundle: Besteht aus einer älteren Vollversion und dem aktuellen Update. Beides zusammen ergibt technisch und lizenzrechtlich eine Vollversion zum günstigeren Preis.

Volumenlizenz: Volumenlizenzen fassen Lizenzen für mehrere Produkte und / oder Arbeitsplätze zusammen und sind für mittlere bis größere Organisationen (Unternehmen, öffentliche Körperschaften, etc.) gedacht.

W

X

Y

Z

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