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Jan 11 2017

64-Bit-Windows: So können Unternehmen viel Geld bei der Lizenzierung sparen


Windows-Nutzer können bei der Beschaffung von  Microsoft Windows als 64-Bit-Version viel Geld sparen, wenn sie bei der Lizenzierung richtig vorgehen. Im konkreten Beispiel geht es um die Lizenzierung von Arbeitsumgebungen, in denen mehrere Lizenzen für ein beliebiges Windows-Betriebssystem in der 64-Bit-Variante benötigt werden. Die völlig legale Methode, um bei der Beschaffung von 64-Bit-Lizenzen zu sparen, ist relativ simpel. Microsoft erlaubt die Eingabe von 32-Bit-Produktschlüsseln bei 64-Bit-Datenträgern.  Zur erfolgreichen Installation muss aber ein Original-Datenträger oder ein ISO-Abbild vorliegen. Das Problem: Bei Windows-Versionen, deren grundlegender Support abgelaufen ist, bietet Microsoft keine ISO-Dateien mehr an. Was also tun?

Windows 7 Professional 64-Bit: 12 Euro pro Kopie sparen (ab der zweiten Kopie)

Windows 7 Professional (64-Bit) gilt derzeit als beliebtestes Betriebssystem für Unternehmen. Je nach Arbeitsumgebung müssen bei einer Systemumstellung mehrere Dutzend oder sogar Hunderte Rechner mit dem Betriebssystem ausgestattet werden. Das kann ziemlich teuer sein. Die Aachener 2ndsoft GmbH bietet die 32-Bit-Version von Windows 7 Professional bereits ab 110 Euro inkl. MwSt. an. Für die 64-Bit-Variante werden mindestens 122,50 Euro brutto fällig.  Ein Preisunterschied von 12,50 Euro pro Exemplar. Möchte man nun ausschließlich 32-Bit-Versionen erwerben und diese Produktschlüssel mit einer 64-Bit-ISO installieren, stellt man fest: Der grundlegende Support für Windows 7 endete am 13. Januar 2015. Dementsprechend gibt es auf der offiziellen Seite auch keine ISO-Abbilder mehr. Das erfordert die einmalige Anschaffung der 64-Bit-Variante dieser Windows-Edition, sollte die entsprechende ISO-Datei nicht zufälligerweise noch auf dem Computer zu finden sein und dann per Media Creation Tool bootfähig gemacht werden. Der in der 64-Bit-Kaufversion enthaltene Datenträger kann anstelle der ISO-Datei bei der Installation mit 32-Bit-Produktschlüsseln genutzt werden. Einfach bei der Installation mit 32-Bit-Schlüssel und 64-Bit-Datenträger im Installationmenü die 64-Bit-Installation wählen. Dadurch, dass die 64-Bit-Variante 12,50 Euro teurer ist, lohnt sich diese Methode bereits ab der zweiten Installation. Schließlich kosten zwei 64-Bit-Varianten zusammen 200 Euro, eine 32-Bit- und eine 64-Bit-Version nur 188 Euro für effektiv zwei 64-Bit-Installationen. Prüfen Sie auf der offiziellen Webseite von Microsoft vor dem Kauf immer, welche ISOs noch verfügbar sind. Ist die entsprechende ISO noch erhältlich (bei Windows 10 bis mindestens 13. Oktober 2020, bei Windows 8.1 bis 9. Januar 2018), kann auf den einmaligen Kauf der 64-Bit-Version verzichtet werden. In einem solchen Fall reicht es aus, die 64-Bit-ISO-Datei herunterzuladen und bei der Installation nur 32-Bit-Produktschlüssel zu nutzen, die kompatibel sind. Zurück zum Beispiel: Ein Unternehmen muss 100 Computer mit Windows 7 Professional 64-Bit ausstatten. Normalerweise würden hier 100 x 122,50 Euro fällig werden. Also insgesamt 12.500 Euro. Mit der erläuterten Methode sinkt der Preis auf 99 x 110 Euro (32-Bit-Versionen) plus 1x 122,50 Euro (64-Bit-Version), insgesamt also Kosten in Höhe von 11.012,50 Euro. Insgesamt also eine Ersparnis in Höhe von 11,9 Prozent.

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