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Mär 14 2019

Windows 7 und Windows Server 2008: Microsoft wechselt für Updates auf Hash-Algorithmus SHA-2


Update erforderlich – sonst gibt es keine Aktualisierungen mehr

NutzerInnen, die Windows 7 (Service Pack 1), Windows Server 2008 R2 (Service Pack 1) oder Windows Server 2008 (Service Pack 2) verwenden, müssen in den nächsten Monaten ein Update aufspielen, welches die Umstellung vom Hash-Algorithmus SHA-1 auf SHA-2 vorbereitet – ansonsten gibt es für diese Systeme ab dem Sommer 2019 keine Aktualisierungen mehr. Schließlich kann ein Gerät ohne entsprechende Nachrüstung die auf dem SHA-2-Algorithmus basierenden Windows-Updates nicht mehr verifizieren. Um Windows-Aktualisierungen also auch in Zukunft herunterladen und installieren zu können, muss diese SHA-2-Unterstützung nachgerüstet werden. Bei aktuellen Systemen geschieht die Umstellung automatisch, bei einigen älteren Systemen muss dies durch die manuelle Installation einer Stand-Alone-Datei umgesetzt werden. Begründet wird die Notwendigkeit einer Umstellung mit generellen Schwächen von SHA-1; diese sind seit Jahren bekannt. Weiter heißt es, dass auch eine Anpassung an Industriestandards vorteilhaft sei.

Stand-Alone-Updates ab Mitte März / Anfang April verfügbar

Aus einem Eintrag im Windows-Support-Blog geht hervor, dass die Stand-Alone-Updates für Windows 7 SP1, Windows Server 2008 R2 SP1 erstmals am 12. März 2019 verfügbar sein werden, das Stand-Alone-Update für Windows Server 2008 SP2 erscheint am 9. April 2019.

Keine Aktion bei aktuellen Systemen erforderlich; Umstellung geschieht automatisch

Entsprechende Aktualisierungen für andere Windows-Systeme werden automatisch eingespielt, hier ist keine Eigeninitiative erforderlich. Aktuelle Systeme verwenden derzeit (Stand: Anfang März 2019) noch eine Mischung aus SHA-1- und SHA-2-Algorithmus zum Signieren von Updates. Die zunächst für Juli 2019 geplante Umstellung von SHA-1 zu SHA-2 soll Microsoft zufolge – mit Ausnahme der eingangs genannten Betriebssysteme – von Usern nicht bemerkt werden.

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