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Aug 05 2019

Computex 2019: Microsoft beschäftigt sich mit der Zukunft von Windows 10


Auf der Computex, der größten Computermesse Asiens, war natürlich auch Microsoft vertreten. Im Rahmen der Keynote wurden unter anderem Informationen und Neuheiten aus den Themenbereichen IoT („Internet of Things“, Internet der Dinge) sowie einige Notebooks präsentiert. Parallel zur Computex veröffentlichte Microsoft den englischsprachigen Blogbeitrag „Enabling innovation and opportunity on the Intelligent Edge“ – dieser lässt Rückschlüsse auf Microsofts Vision von einem idealen Betriebssystem zu. Auch wenn Windows oder Windows 10 mit keiner Silbe erwähnt wird, deutet der Konzern an, in welche Richtung das hauseigene Betriebssystem in Zukunft gestaltet werden könnte.

"Das Betriebssystem der Zukunft bietet Unterstützung und macht Freude"

Nick Parker, Vize-Chef der Microsoft-Gerätesparte, unterstreicht im Blogbeitrag, welche zwei Rollen das Betriebssystem der Zukunft primär erfüllen soll. Microsofts Zukunfts-OS soll den Nutzer nicht nur unterstützen, sondern auch Freude bereiten. So sollen Updates unauffällig im Hintergrund durchgeführt werden und eine strikte Trennung von Anwendungen und System erfolgen, um Schadsoftware eine reduzierte Angriffsfläche zu geben. Microsoft denkt außerdem über den Einsatz erweiterter Cloud-Dienste und künstlicher Intelligenz nach – das würde allerdings erfordern, dass die Geräte immer und überall mit dem Internet verbunden sind. Unterschiedliche Eingabegeräte, etwa solche per Maus, Tastatur, Sprache und Touchpad oder Touchdisplay, sollen besser miteinander harmonieren und kombinierbarer werden.

Neue Features für Windows 10 oder dessen Nachfolger?

Der Blogbeitrag lässt offen, ob die im Text konkretisierten Ideen auf ein bestehendes Betriebssystem oder auf ein neues angewandt werden sollen. Bekannt ist bisher jedoch, dass Microsoft an einem neuen Betriebssystem arbeitet, welches intern als „Core OS“ bezeichnet wird – dieses soll auf unterschiedlichen Geräten lauffähig sein, darunter die Augmented-Reality-Brille „HoloLens“. Gegen einen direkten Windows-10-Nachfolger spricht jedoch Microsofts ursprünglich kommunizierter Plan, langfristig auf Windows 10 aufzubauen und durch regelmäßige Sicherheits- und Content-Updates auf dem neuesten Stand zu halten – statt wie bislang regelmäßig neue Windows-Versionen zu veröffentlichen. Die Zukunft wird zeigen, wie sich Windows entwickelt. Microsoft sollte jedoch nicht vergessen, dass nicht jeder Nutzer an Cloud-Diensten interessiert sein dürfte oder eine permanente Internetverbindung für die Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz zur Verfügung stehen hat. Außerdem muss der Konzern dringend Wert darauf legen, einen datenschutzkonformen Betrieb seiner Dienste zu gewährleisten.

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