Windows Server 2022 erschien im August 2021. Er stellt die klassischen Serverrollen wie Active Directory, Datei- und Druckdienste, DNS, DHCP, Webserver und Hyper-V bereit. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Sicherheitskonzept: „Secured-core Server“ verbindet Schutzmechanismen aus Firmware, Hardware und Betriebssystem, etwa TPM 2.0, Secure Boot und virtualisierungsbasierten Schutz, um Angriffe unterhalb des Betriebssystems abzuwehren. Bei der Übertragung sind TLS 1.3 standardmäßig aktiviert und SMB unterstützt AES-256-Verschlüsselung sowie verschlüsselten Datenverkehr zwischen Clusterknoten.
Windows 2022 unterstützt bis zu 48 TB Arbeitsspeicher und 2048 logische Prozessorkerne (auf bis zu 64 physikalischen Sockeln).
Angeboten wird Windows Server 2022 in den Editionen Essentials, Standard und Datacenter. Die Lizenzierung erfolgt nach physischen Prozessorkernen: Pro Server müssen mindestens 16 Kerne und pro Prozessor mindestens 8 Kerne lizenziert werden. Die Standard-Edition erlaubt den Betrieb von zwei virtuellen Instanzen auf dem lizenzierten Host, die Datacenter-Edition eine unbegrenzte Zahl.
Weil der Mainstream-Support am 13. Oktober 2026 endet, wechselt Windows Server 2022 ab diesem Datum in den erweiterten Support und erhält bis zum 14. Oktober 2031 weiterhin kostenlose monatliche Sicherheitsupdates, allerdings keine Funktionsupdates und keine Fehlerbehebungen außerhalb des Sicherheitsbereichs.
Windows 2022 unterstützt bis zu 48 TB Arbeitsspeicher und 2048 logische Prozessorkerne (auf bis zu 64 physikalischen Sockeln).
Angeboten wird Windows Server 2022 in den Editionen Essentials, Standard und Datacenter. Die Lizenzierung erfolgt nach physischen Prozessorkernen: Pro Server müssen mindestens 16 Kerne und pro Prozessor mindestens 8 Kerne lizenziert werden. Die Standard-Edition erlaubt den Betrieb von zwei virtuellen Instanzen auf dem lizenzierten Host, die Datacenter-Edition eine unbegrenzte Zahl.
Weil der Mainstream-Support am 13. Oktober 2026 endet, wechselt Windows Server 2022 ab diesem Datum in den erweiterten Support und erhält bis zum 14. Oktober 2031 weiterhin kostenlose monatliche Sicherheitsupdates, allerdings keine Funktionsupdates und keine Fehlerbehebungen außerhalb des Sicherheitsbereichs.
