Windows Server

Microsoft Windows Server 2022, 2019, 2016... - Welche Version bietet welche Features? Für welche Anwendungsumgebungen eignet sich welche Version?

Erfahren Sie in unserer Übersicht schnell und unkompliziert, welche Version von Microsoft Windows Server welche Features bereitstellt und welches Version für Ihre Anwendungsumgebung geeignet ist. Natürlich führen wir eine große Auswahl an neuer und gebrauchter Software, mit der Sie viel Geld sparen können - ohne auf Leistung oder Funktionen verzichten zu müssen. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne telefonisch oder via E-Mail zur Verfügung.

Die Produktfamilie Windows Server umfasst Microsofts Betriebssysteme für Server. Angefangen mit Windows NT 3.x Server über die Nachfolger Windows NT 4 Server, Windows 2000 Server und Windows 2003 Server (R1 und R2) sind bis Ende 2022 alle Systeme aus dem Support gefallen. Die Software funktioniert noch, lässt sich (soweit notwendig) auch noch aktivieren, jedoch werden neu entdeckte Sicherheitslücken nicht mehr gestopft.
Zu Windows 2008 gibt es noch bis Anfang 2024 Extended Security Updates.

Windows Server 2012

Mit Windows Server 2012 (erschienen August 2012) sowie Windows Server 2012 R2 (erschienen Oktober 2013) lassen sich kostengünstige auf Windows-Server basierende Firmennetzwerke aufbauen. Es verfügt bereits über die Applocker-Technologie, die es ermöglicht, das Ausführen von Programmen nur nach vorher festgelegten Gruppenrichtlinien zu erlauben, sodass unerwünschte Schadsoftware außen vor bleibt. Auch das Sicherheitskonzept der Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit ist bereits in Server 2012 enthalten. Mit der proprietären Festplattenverschlüsselungstechnologie BitLocker lassen sich Datenträger zuverlässig verschlüsseln.

Windows Server 2016

In Windows Server 2016 kommen erstmals Windows-Server-Container von Microsoft zum Einsatz. Damit lassen sich Applikationen und Services in voneinander abgeschotteten Subsystemen ausführen, die aber im Gegensatz zu virtuellen Maschinen auf den gleichen Kernel zugreifen. Das erweiterte Sicherheitskonzept für "geschützte" virtuelle Maschinen stellt nun sicher, dass diese nicht von außen kompromittiert und auch nicht entwendet und unbereichtigt auf fremden Hostsystemen ausgeführt werden. Es wird nun umfassend "Hot-Add und -Remove" für Hardware (Festplatte, Arbeitsspeicher und Netzwerkkarte) unterstützt.

Windows Server 2019

Server 2019 bietet nun auch abgeschirmte VMs sowie Container für Linux sowie das Windows Subsystem for Linux (WSL). Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) bietet erweiterte Sicherheit durch mehrere Konzepte, die Bedrohungen im Vorfeld ausschließen bzw. Angriffsversuche entdecken helfen sollen. Und das neue Windows Admin Center bündelt die Kontrolle über die gesamte Server-Infrastruktur. Der Storage Migration Service unterstützt beim Umzug in die Microsoft-Cluoud "Azure".

Windows Server 2022

Das aktuelle Windows Server-Betriebssystem ist Windows Server 2022. Mit "Secured Core Server" werden verschiedene Sicherheitsfunktionen integriert, die sogar wirkungsvoll Rootkits erkennen sollen. Neu ist auch die Azure Arc-Unterstützung, mit der physische und virtuelle Maschinen unter Windows sowie Linux verwaltet werden können, die außerhalb von Azure gehostet werden.

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