In diesem Blogbeitrag möchten wir den Blick noch weiter in die Vergangenheit werfen und prüfen, welche Neuerungen und Verbesserungen es über die letzten Jahre gegeben hat und wie sich eine ältere Softwareversion bei längerer Nutzungsdauer schlägt.
Welche Neuerungen und Verbesserungen gab es in den letzten 3,5 Jahren bei AutoCAD?
AutoCAD 2019 erschien im März 2018 und bot unter anderem einen DWG-Vergleich, das Speichern unter AutoCAD Web & Mobile sowie Shared Views. Auch erweiterte 2D-Ansichten, erweiterte freigegebene Ansichten (Entwurfsansichten Ihrer Zeichnung zum Ansehen und Kommentieren in einem Webbrowser veröffentlichen) und kleinere Verbesserungen der Benutzeroberfläche (verbesserte Gestaltung mit neuen Symbolen im Flat Design und 4K-Verbesserungen) und der PDF-Import (Importieren von Geometrie, einschließlich SHX-Schriftarten, Füllungen, Rasterbilder und TrueType-Text, aus einer PDF-Datei in eine Zeichnung) waren in dieser Softwareversion enthalten.
Konsequente Weiterentwicklung, allerdings wenig bahnbrechende Neuerungen
Der Blick in die AutoCAD-Vergangenheit zeigt: Die Software wird kontinuierlich weiterentwickelt, jedoch in einem überschaubaren Tempo. Wirklich bahnbrechende Neuerungen, die eine aktuelle Softwareversion absolut unabdingbar machen, fehlen für den Großteil der User*innen. So kann auch heute noch mit AutoCAD 2018 gearbeitet werden – und zwar besonders wirtschaftlich, wie die gleich folgende Rechnung zeigen soll.
Wie schlägt sich ein Abonnement im Vergleich zu einer Dauerlizenz von AutoCAD?
Abonniert man heute AutoCAD für drei Jahre, kostet dies direkt beim Entwickler ca. 180 Euro pro Monat, insgesamt also ca. 6.500 Euro (inkl. MwSt.). , , es wird kostenlos direkt bei Autodesk umlizenziert und kann dauerhaft verwendet werden. Betrachtet man einen noch immer realistischen Nutzungszeitraum von beispielsweise fünf Jahren, wird die Ersparnis deutlich. Inkludiert man einen Wiederverkauf und eine Nutzungsdauer von mehr als drei Jahren, ist eine Kaufversion deutlich wirtschaftlicher als die Miete. Abo-Preiserhöhungen durch Autodesk sind hier nicht eingerechnet!
Woher stammen die Dauerlizenzen, wenn es bei Autodesk ausschließlich Software zur Miete gibt?
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